BIRGIT PICHLER

FOTOGRAFIN

GENDER                                FEMALE
NATIONALITÄT                AUSTRIA
MEDIUM                             FOTOGRAFIE                                                     
PERIODE                             
CONTEMPORARY
SOLO SHOWS                     0
GROUP SHOWS               1
IMPORTATNT SHOWS    NEW ART SALON
                                                  FOUNDATION

 
Bildschirmfoto 2021-09-08 um 13.25.58.jpg

Birgit Pichler ist eine österreichische Fotografin und lebt und arbeitet in Innsbruck (ATU). Sie arbeitet für verschiedenste Auftraggeber unter anderem für VOGUE, Werbeagenturen, Tourismusverbände. Sie fotografiert Architektur, Landschaften, Produkte. Und immer wieder Menschen. Starke Portraits. Wie eine Handwerkerin geht sie zunächst dabei vor. Das Licht, der Raum, und die Kameratechnik ist ihr Werkzeug. Birgit Pichler arbeitet in Ihren freien Arbeiten gerne analog. Sie modelliert ihre Objekte und Modelle, hebt das Schöne hervor, unterstreicht ihren Charakter. Zeigt das Wesentliche. Inspiriert von Ihrem Vater lernte sie die Fotografie in der weiten Welt. Über ein Jahr lang fuhr sie auf einem Schiff über die Meere, fotografierte Passagiere und Landschaften in Europa, Amerika, in der Karibik, der Südsee, oder Russland. Assistierte verschiedenen internationalen Fotograf*Innen. Mit ihrem späteren Mann, der ebenfalls Fotograf war, arbeitete sie in Indien, Australien, Mauritius und bereiste viele weitere Länder. Der Tod begleitete sie immer in ihrem Leben. Ein Thema, dass sie nicht loslässt und mit dem sie sich aus verschiedenen Perspektiven auseinandersetzt. Auch in ihrer aktuellen Masterarbeit, in der sie sich mit Post-Mortem-Fotografie beschäftigt. Pichler unterrichtet Nachwuchs-Fotografen und studiert derzeit selbst Bildwissenschaften an der Donauuniversität in Krems. 

Pichler's kommende Ausstellung ist vom 03.12.2021 bis 23.01.2022 in der New Art Salon Foundation Garmisch-Partenkirchen zu sehen sein.

ARTIST STATEMENT:

"Wir leben in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft, im Überfluss und Streben nach Perfektion. Ich will mit meiner Ausstellung den Blick auf die Schönheit der Dinge lenken, die wir wegwerfen und als Müll bezeichnen. Ich gebe ihnen dadurch wieder eine Bedeutung. Die gezeigten Objekte sind alle am Wegesrand gefundene."